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ÜBER MICH
Roland Fritz




Roland Fritz – Lehrer – Heilpraktiker für Psychotherapie – Psychosozialer Berater – Coach
Arbeitsfeld – Schule
Schön, dass Sie sich interessieren und hier nachlesen. Durch meine über 20jährige Erfahrung als Lehrer mit Kindern im Alter zwischen 5 und 13 Jahren kenne ich viele der Herausforderungen, denen Schüler:innen und Erziehungsberechtige im schulischen Zusammenhang immer wieder begegnen. Im Grunde geht es oft darum, aus Ohnmacht beim Lernen und Leben im Schulkontext herauszugehen und neu mitzugestalten. Erfahrungen mit traumatisierten Schüler:innen und Eltern haben mich inspiriert Wissen und Methoden zur Gesprächsführung und Entwicklungsbegleitung zu erwerben, die fallspezifisch eingesetzt werden können. Davon gebe ich gerne weiter.
Arbeitsfeld – Ausbildung
Im Ausbildungskontext begleite ich Referendar:innen sowie angehende Erzieher:innen seit über 10 Jahren im Berufsalltag als Mentor und Anleiter. ich biete außerdem in den entsprechenden Fachschulen in Kooperation Workshops zum Thema Krisenbewältigung, Trauma und den Umgang mit Scherzen an an.
Arbeitsfeld – Fortbildung
Darüber hinaus biete ich Workshops zum Thema Trauma oder den Umgang mit herausfordernden Verhalten in KiTa und Schule an. Thementage zu diesen Inhalten bereite ich gerne in Absprache mit solchen pädagogischen Einrichtungen für Angestellte vor und nach. In Zusammenarbeit mit der Fachschule Lauterbach (Vogelsbergschule) gestalte ich bereits in solchen Zusammenhängen die Ausbildung von angehenden Erzieher:innen mit.
Arbeitsfeld – Psychologisches Coaching
Zusätzlich zu meinem Beruf als Lehrer habe ich Zusatzausbildungen zum Psychosozialen Berater (A.S.K.) und Heilpraktiker für Psychotherapie (geprüft) abgeschlossen. Des Weiteren habe ich Schulungen und Fortbildungen in agilen Methoden (Scrum, Kanban), Design-sowie Future-Thinking und Organisationsmanagement absolviert. Die Synergien aus diesen unterschiedlichen Fortbildungsfeldern ermöglichen es mir, persönliche Krisen Paarbeziehungen, Teams sowie Gruppen zu begleiten. Es macht mir dabei viel Freude, die Gestaltung von Entwicklungs- und Lösungswegen zu moderieren.
Vielleicht sind Sie neugierig geworden.
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LERNBERATUNG


pädagogisch – didaktisch – methodisch
Man muss nicht erst warten, bis das Kind im sprichwörtlichen Brunnen liegt…
Ein Ziel von Lernberatung kann auch sein, Blockaden eines Kindes besser zu verstehen, Lernlücken zu schließen, die Arbeitshaltung eines Kindes zu verändern oder einfach kindgemäßes Übungsmaterial zu sichten. Manchmal kommen allerdings noch psychische Faktoren dazu. Derartige Dinge in den Blick zu nehmen, zählt ebenfalls zu meinen Fachgebieten.
Oft macht es viel Sinn, zusätzlich mit der entsprechenden Schule bzw. der verantwortlichen Lehrkraft in Kontakt zu treten. Ein Austausch, ein solches Miteinander, eröffnet oft zusätzliche Verwirklichungswege für den Schüler und zur Entspannung von Konflikten im Schulalltag.
Wenn all dies nicht zielführend ist, können auch weiterführende Stellen in Betracht gezogen werden. Dazu gehören Förderschullehrer*Innen, (Schul-) Psycholog*Innen, Psychotherapeut*Innen, Psychiater*Innen, usw. Hier kann oft auch neben Diagnostik noch tiefergehende Förderung angeboten werden.
PAARE – BEZIEHUNG


„Ich bin ich und du bist du. Wenn ich rede, hörst du zu. Wenn du redest, bin ich still, weil ich dich verstehen will.“ Irmela Brender
Beziehung braucht ein klares und offenes ICH und DU. So entsteht die Chance für ein WIR.
Was wäre, wenn man es wagen würde, Streit oder Beziehungskrisen konstruktiv durch gut geführte Gespräche anzugehen? Unter welchen Umständen
könnten Sie sich vorstellen, dem anderen noch einmal zuzuhören? Was wäre, wennSie sich beide mit der Zeit in ihren Nöten und Bedürfnissen besser verstehen
würden? Was wäre, wenn Sie Ihr Interesse am Paar-Sein neu entdecken könnten? Was wäre, wenn solche Techniken gut zu lernen wären?
Die meisten Menschen sehnen sich im Leben nach harmonischer Beziehung, zu sich selbst und zu Ihrem Gegenüber, wissen aber nicht, wie das geht. Teils haben wir bereits aus verschiedenen Gründen aufgegeben. Egal, wie Ihr aktueller Stand ist, Ihre Form der Beziehung gerade aussieht, Sie werden Ihre Vorstellungen leichter verwirklichen können, wenn Sie lernen, mit Ihrem Gegenüber sprechen. Dazu braucht es oft das passende Handwerkszeug und eine gewisse Haltung.
Zu früh aus Gespräch oder Beziehung auszusteigen, ist wie den Tennisplatz samt ihrem Spielpartner nach der Niederlage zu verlassen, jedoch die schlechte Rückhand mit ins Miteinander der nächsten Beziehung mitzunehmen. Es droht erneutes Scheitern…
Eines steht fest: Beziehung kann gelingen.
Unabhängig davon, ob Ihr Traum von Liebe Miteinander, Nähe, Geborgenheit, Wachstum, Zukunft gestalten, Freude teilen, erfüllende Sexualität oder anders heißt, es gilt mit dem Partner neu ins Gespräch zu gehen. Zum Miteinander gehören zwar letztendlich zwei, aber je mehr Sie selbst sich kritisch bereit sind zu hinterfragen und zu klären, je offener kann Ihr Gegenüber Ihnen begegnen und vielleicht Ähnliches wagen.
Egal wie viel Gemeinsames es zwischen Ihnen und Ihrem Gegenüber gibt oder gegeben haben mag, egal wie oft Sie den Partner gewechselt haben oder wechseln werden, ohne tieferes Reflektieren von Beziehungskrisen und Mustern, die dahinterstecken, ohne ehrliches Auseinandersetzen wird eine gelingende Beziehungsführung schwieriger.
In diesem Sinne gilt es immer wieder von neuem zu fragen:
Was belastet oder bedrückt genau im Paarmiteinander? Was macht sprachlos? Was ist aktuell oder war das in Ihrer Beziehung gut Gelingende? Wo sind Möglichkeiten oder Ressourcen evtl. übersehen? Welchen Anteil habe ich selbst möglicherweise an dem, was in der Partnerschaft passiert? Welchen hat evtl. mein Gegenüber? Wo könnte ich mich zu verändern versuchen? Wo kann ich den anderen lassen, wie er ist? Wie könnte das bisherige Wir sich bei Ihnen als Paar verändern? Und wie fassen Sie das in einem Gespräch in Worte?
Beratung und BeraterInnen können dabei beispielsweise als Streitpuffer dienen. Sie können Räume zum Zuhören und Verstehen eröffnen, als Boxsack für verzweifelte Gefühle oder als Übersetzer von Sprachlosigkeit fungieren, Begleitung zurück zu Miteinander und Liebe sein oder notfalls eine scherbenarme Trennung ermöglichen.
Sie merken, es gilt für das Glück zu zweit Offenheit zu wagen. Das Paarleben gelingt nur selten wie von Zauberhand.
Sie sind also selbst gefragt. Nehmen Sie Beziehungskrisen ernst. Es gilt für kleine Missverständnisse, wiederkehrende Unterlassungen, Verletzungen, Kränkungen, Erniedrigungen und unkontrollierten Streit und die sich ergebenden Trennungsgedanken. Bedenken Sie dabei: Die sogenannte Lösung Trennung befreit nur für den Augenblick. Sie ändert leider meist wenig an Beziehungsmustern. Werden besagte ignoriert, steht zu befürchten, dass sie sich wiederholen. Das gilt für alle Beteiligten. Lernen Sie dazu innere Offenheit für das Besprechen von Konflikten und üben Sie z.B. das sog. Aktive Zuhören.
Gehen Sie in Ihrem Denken und Handeln voran. Ihr Gegenüber in der Beziehung gewinnt so an Chancen sich ebenfalls zu hinterfragen. Es spielt vielleicht mit.
Sobald das Reden und Zuhören als Paar neu eingeübt wird, können Sie und Ihr Gegenüber sich Stück für Stück ohne Moderation begegnen lernen. Das Handwerkszeug dazu, den entsprechenden „Werkzeugkoffer“ für ein solches Miteinander-ins-Gespräch-Kommen, er lässt sich erlernen. Dazu stehe ich gerne zur Verfügung.
ERZIEHUNG



Vertrauen – Grenzen setzen – liebevoll loslassen
Es gibt keine gute Erziehung, ohne gute Beziehung zum Kind. Eine stabile Bindung zwischen Erziehenden und Kind fördert das Lernen ungemein.
Es lohnt sich daher, über diesen Satz nachzudenken. Dabei stellt sich zwangsläufig die Frage: Was heißt gute Beziehung zum Kind?
Einfach ausgedrückt geht es um…
Vertrauen schenken – Grenzen setzen – liebevoll loslassen
Jetzt kommt es nur noch auf das richtige Verhältnis dieser Dinge an. So gelingt Beziehung und Erziehung.
Oft lernen wir dies genau in Grenzsituationen neu, eben dann, wenn Kinder uns in besonderem Maße herausfordern, z.B. in Familien- oder Lebenskrisen, in der Pubertät, usw. Wir als Erwachsenen sind gefragt, zu angemessenen, verlässlichen und notwendigen Gegenübern zu werden. Wir lernen auf diese Weise viel über unsere eigenen Möglichkeiten, unsere Grenzen und eigene Erziehungsprägungen.
Sie kennen das vielleicht. Eigene Möglichkeiten zum Streit schlichten oder zum Klären scheinen ausgereizt, Ideen sind verbraucht. Alle Seiten fühlen sich in die Enge getrieben, unverstanden oder hilflos. Die Fronten verhärten sich. Man wird übergriffig. Gewalt oder Ohnmacht regieren die Beziehungen mehr und mehr. Neue Übergriffe, Forderungen, Verletzungen oder gar Gewalt, egal ob in psychischer Form oder körperlicher – sind oft die Folge. Im schlimmsten Fall zerbricht eine Seite irgendwann innerlich, vor allem aber die gesunde Beziehung mit dem Kind.
Solche Eskalationen oder Erziehungskrisen sind oft Resultat von Beziehungs- oder Rollenmissverständnissen und innerer Hilflosigkeit. Also was tun?
Für den Anfang gilt für alle Seiten: Erziehungsberechtigte und Kinder müssen lernen, sich wieder zuzuhören und verstehen zu wollen.
Gelingt dies, können alle Seiten oft leichter ungünstige Handlungsmuster erkennen und leichter innehalten, auch im Streit. Es kann gelernt werden, sich selbst und eigene Handlungsmuster zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern.
Dazu hilft es meist, wenn das innere Erleben, die Gefühlswelt und etwaige Nöte in einem geschützten, anonymen Rahmen ausgesprochen werden dürfen. Allein der wertschätzende Blick auf das Gegenüber und seine Situation kann für mehr Ruhe in Auseinandersetzungen sorgen. Dies gilt für die Erziehenden genauso wie für das Kind.
Darüber hinaus gilt für alle Beteiligten die ihnen angemessene Rolle in Beziehung und Erziehung einzunehmen, d.h. eine, die einem Kind bzw. eines Erziehenden entspricht. Dahinter stecken Fragen wie: Wo ist das Kind noch „Kind“? Wo wird es in angemessener Form wahrgenommen, gefördert und gefordert? An welcher Stelle rutscht es in eine ihm nicht mehr angemessene Rolle, bestimmt wie ein Erwachsener, usw.? Wo sind die Erwachsenen selbst als Verantwortliche sicher erlebbar? Wo sind sie es in Ihrer Haltung und Verantwortung nicht mehr? Was muss neu entwickelt oder eingeübt werden? Das und manches mehr gilt es liebevoll in einem Coaching in den Blick zu nehmen.
Je nach Konflikt und Situation ist oft die Frage nach der in Erziehung gelebten Liebe ein Thema. Es geht hier um das Maß und Fähigkeit Erwachsener Kindern gegenüber angemessene Nähe zu geben, Grenzen zu setzen und gleichzeitig Freiheit zu ermöglichen. Diese Darstellung verlangt auch nach der Frage: Was ist, wenn das Kind selbst unangemessen handelt, ständig Grenzen übertritt oder sprachlos und widerspenstig bleibt, möglicherweise gerade denen gegenüber, von denen es am meisten geliebt wird oder zumindest verantwortlich sind?
Die Antwort erfordert Weitsicht und Stärke: Auch hier sind zunächst die Erwachsenen, also die Erziehenden, gefragt sich zu klären. Während Sie unablässig Lernmodell für das Kind sind, müssen Sie sich fragen lassen, ob Sie wissen, was Sie wollen und inwiefern dies möglich werden kann. Gelingende Erziehung setzt das voraus. Kann ich meine Haltung mit innerer Sicherheit dem Kind gegenüber leben, verändert sich vieles leichter.
Eins gibt das andere.
Es stabilisiert dies das System Familie als Ganzes. Stellen Sie sich das wie einen umgekehrten Dominoeffekt vor. Das Aufrichten und Klären der Erziehenden richtet das Kind ein Stück weit mit auf.
Sie und Ihr Kind ringen so entspannter miteinander in dem, was noch übrig ist. Es kann sich dadurch auch mehr Raum für Schönes, Glück und Verständnis für Fehler auf allen Seiten entwickeln. Noch einmal: Schritte auf diesem Weg heißen für alle Beteiligten: Zuhören lernen, Verständnis wagen und Rollen angemessen ausfüllen.
Sie in diesem Prozess zu begleiten, ist mir ein persönliches Anliegen.
FAQ


häufige Fragen – Antworten
Bieten Sie Therapie an ?
Ja. Ich arbeite hauptsächlich über Verfahren der Gesprächstherapie bei leichten pathologischen Störungen.
Immer wieder taucht dabei die Frage auf: Welche Störungsbilder dürfen wir als Heilpraktiker noch behandeln und wo gebietet es die Gesetzeslage und/oder die Sorgfaltspflicht, Patienten mit bestimmten Störungen zu anderen Therapeuten zu überweisen? Der folgende Überblick soll da mehr Transparenz und Sicherheit bringen.
Störungen mit sog. Krankheitswert
Das Psychotherapeutengesetz trat am 1.1.1999 in Kraft. Da heißt es im Artikel 1, §1 Berufsausübung, Absatz (3):
„Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung ist eine somatische Abklärung herbeizuführen. …“
Nicht immer ist Psychotherapie notwendig. Es genügt oft Beratung oder ein Coaching. Die Grenzen zwischen diesen Bereichen sind allerdings teils fließend.
Anmerkung für Sie:
Die psychosoziale Beratung kann Ihnen als Klient dabei helfen zu entscheiden, ob Sie noch in der Lage sind, Probleme unterstützt durch den Berater aus eigener Kraft zu bewältigen, oder ob Sie eine, ggf. durch Medikamente unterstützte, Therapie bei einem (psychologischen) Psychotherapeuten beginnen wollen.
Was ist der Unterschied zwischen Psychologischer Beratung und Therapie ?
Inhaltlich und methodisch ist psychologische Beratung zur Psychotherapie nicht scharf voneinander abgrenzbar. Im Unterschied zu einer Psychotherapie dürfen bei der psychologischen Beratung jedoch keine „psychischen Störungen mit Krankheitswert“ behandelt werden. Daher werden die Kosten auch nicht von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Bei psychologischer bzw. psychosozialer Beratung handelt es sich in der Regel um ein persönliches Gespräch mit dem Ziel, ein oder mehrere bestimmte Probleme zu lösen.
Wie läuft so ein Beratungsgespräch denn ab ?
Der Klient berichtet dem Berater von den Dingen, die ihn emotional bewegen und formuliert mit dem Coach zusammen, was sich verändern soll. Daraus wird für den Berater ein Auftrag. Im Gespräch wird der Berater die ihm zur Verfügung stehenden Methoden einsetzen, um den Klienten dabei zu unterstützen herauszufinden, wie das Erreichen des formulierten Ziels ermöglicht und somit der Auftrag des Beraters erfüllt werden kann. Eine Beratungssitzung dauert gewöhnlich 45 Minuten.
Kann ich die Beratung mit meiner Krankenkasse abrechnen ?
Nein. Im Unterschied zu einer Psychotherapie dürfen bei der psychologischen Beratung keine „psychischen Störungen mit Krankheitswert“ behandelt werden. Daher werden die Kosten auch nicht von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.
Kann ich etwaige Psychotherapie mit meiner Krankenkasse abrechnen ?
Ja und Nein (je nachdem). Gesetzliche Krankenkassen rechnen keine Heilpraktikerkosten für Psychotherapie ab. Viele private Krankenkassen tun dies allerdings, da die Wirksamkeit der Psychotherapie durch Heilpraktiker hier bekannt und anerkannt ist. Einige Leistungen sind außerdem beihilfefähig.
Unterliegen die Gespräche mit Ihnen der Ärztlichen Schweigepflicht ?
Ja. Wie Ärzte, Rechtsanwälte etc. unterliegt der Psychosoziale Berater und Heilpraktiker für Psychotherapie der Verschwiegenheitspflicht gem. § 203 StGB.
Willkommen im Anhang
Vollständige Anschrift
Roland Fritz
Lehrer – Heilpraktiker für Psychotherapie – Psychosozialer Berater – Coach Sorausweg 1 –35460 StaufenbergTel: 0156 / 78 72 63 42 – 0176 / 44 66 85 58 – info@rolandfritz.de
Angaben gemäß § 5 TMG:
siehe oben
Gesetzliche Berufsbezeichnung:
Roland Fritz, staatlich gepüfter Grundschullehrer (Hessen), seit 2003.
Roland Fritz, Heilpraktiker Psychotherapie, verliehen durch das Gesundheitsamt in Gießen am 22.10.2018.
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Landkreis Gießen
Gesundheit
Riversplatz 1-9
35394 Gießen
Tel. 0641 9390 1401
Fax 0641 9390 1605
https://www.lkgi.de/gesundheit-und-soziales/gesundheit
Berufsrechtliche Regelungen:
Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne ärztliche Bestallung (Heilpraktikergesetz) und Durchführungsverordnung:
Nachzulesen im Internet unter
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/index.html und
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/index.html oder
http://freieheilpraktiker.com/Patienteninfo/Heilpraktikergesetz
Berufshaftpflicht:
Continentale (KuBuS®)
Nachweis der verwendeten Bilder:
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Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
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Quellen und Empfehlungen
Butler, Mosley: Schmerzen verstehen. Heidelberg, 2009.
Conen, Horst: Sei gut zu dir, wir brauchen dich. Frankfurt/Main, 2005.
Danner, Dennis: Ja zu mir: Trauma und seelisches Wachstum. Kröning, 2016.
Glier, Barbara: Chronischen Schmerz bewältigen. Stuttgart, 2010.
Hagen, Tobias/ Ricking, Heinrich: Schulabsentismus und Schulabbruch. Stuttgart, 2016.
Haller, Reinhard: Die Macht der Kränkung. Salzburg, 2015.
Hartmann/Sichart-Hartmann/Danner (Hrsg.): Selbstbejahung als Weg aus dem Trauma. Kröning, 2011.
Küstenmacher, Werner: Dem Leben Richtung geben. Frankfurt/Main, 2006.
Moeller, M. L.: Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch. Hamburg, 2011.
Petersen, P.: Der kleine Jenaplan. Weinheim und Basel, 2012.
Weber, Matthias/ Schilling, Herbert: Eskalierte Elternkonflikte. Weinheim und Basel, 2009.
Walg, Marco/ Lauth Gerhard W.: Erziehungsschwierigkeiten gemeinsam meistern. Hogrefe, 2014.
Zurhorst, Eva-Maria: Liebe dich selbst und ist egal, wen du heiratest. München, 2004.
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